Knabbertipps für die Europameisterschaft

Steindy

Keine Sorge wir wollen euch jetzt nicht Karottensticks und Gurkenscheiben vorsetzen - wobei die natürlich sehr gesund wären und auch gern vor dem Fernseher geknabbert werden dürfen ;)
Für viele dürfte Rohkost jedoch keine wahre Alternative zu Knabbereien wie Chips, Snips & Co. sein. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach Knabber-Rezepten gemacht, die mit deutlich weniger Fett, Salz und sonstigen Zusatzstoffen auskommen. Und wir sind auch mehrfach fündig geworden.

Wir haben z.B. Rezepte für Ofenchips (Kartoffeln, aber auch andere Gemüsesorten) entdeckt, die mit wenig Fett auskommen und die ihr nach Belieben würzen könnt. Wie wäre es z.B. italienisch mit Pizzagewürz, orientalisch mit Curry, oder doch lieber deftig mit Steakgewürz?
Oder selbstgemachte Brotchips für den leichten Knabbergenuss? Sie sind ganz schnell gebacken und ihr könnt damit sogar alte Brotreste aufbrauchen. Auch geröstete Kichererbsen oder Salzmandeln lassen sich unkompliziert und schnell im Backrohr zubereiten.
Für Fleischliebhaber haben wir ein Rezept für krosse Schinkenchips aus der Mikrowelle gefunden und für die Naschkatzen unter euch gibt's ein süßes Popcornrezept, das ganz ohne Fett auskommt.
Na? Schon Lust auf gesündere Knabbereien und Snacks bekommen? In dieser Rezeptsammlung findet ihr die oben genannten Vorschläge und noch weitere Ideen :)

Wenn euch das zu viel Arbeit ist, könnt ihr beim Einkauf statt zu Chips und Snips auch alternativ zu den etwas gesünderen Solettis, Grissinis und Nussmischungen greifen.
Bei Tipps, wie man Bier gesünder gestalten kann, stehen leider auch wir an (wenn es noch schmecken soll). Unser Rat: Immer auch ein Glas Wasser gegen den Durst griffbereit haben und das Bier in Maßen genießen.

Zu guter Letzt eine kleine Challenge für euch: Sucht euch bei jedem Spiel eine bevorzugte Mannschaft aus und macht bei jedem gegnerischen Tor 20 Sit-Ups. Dann gibt's nach dem Finale vielleicht sogar einen Waschbrettbauch statt einem Bierbauch ;)

Marlene Schütz, Diätologin & what's the menu

Zum Blog Mehr zu what's the menu
Marlene Schütz

Aus zahlreichen (anfangs noch fehlgeschlagenen) Versuchen Omas Lebkuchen nachzubacken, hat sich mittlerweile eine große Leidenschaft fürs Kochen und Backen entwickelt. Am meisten freue ich mich neue Sachen auszuprobieren. „Darf ich kosten?“ zählt wohl zu meinen meistbenützen Sätzen. Mit dem Diätologie-Studium konnte ich mein Interesse für Lebensmittel und deren Auswirkungen auf den Körper zum Beruf machen und bin seit Jahren sowohl im Spital als auch freiberuflich tätig.