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Happy Fruit Day!

Früchte sind nicht nur wahre Vitaminbomben, sondern stecken zudem voller sekundärer Pflanzenstoffe und Mineralstoffe und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit.

Jede Sorte hat so ihre eigenen Highlights an Nährstoffen. Empfohlen werden daher 2 Portionen Obst pro Tag, möglichst bunt durchgemischt.
Für euch haben wir uns diesmal Erdbeere und Banane genauer angeschaut.
Erdbeeren haben jetzt gerade Saison. Ungefähr bis Ende Juli können sie noch von heimischen Feldern genossen werden. Neben einem hohen Vitamin C-Gehalt (höher als Orangen oder Zitronen!) können sie auch durch ihren hohen Folsäure- & Ballaststoffgehalt punkten. Bereits in der Steinzeit war die süße Beere bekannt. Wobei, eigentlich ist sie ja gar keine echte Beere. Botanisch gesehen gehört sie nämlich zu den Sammelnussfrüchten.
Bananen stehen mit 11,7kg pro Kopf und Jahr auf der Beliebtheitsskala der Österreicher an 2. Stelle. Das liegt auch sicherlich daran, dass die Südfrucht das ganze Jahr über im Supermarkt zu finden ist. Angebaut wird sie hauptsächlich rund um den Äquator. Wertvolle Inhaltsstoffe der Banane sind unter anderem Magnesium, Vitamin B6 und Kalium. Sie zählt auch zu den kohlenhydratreichsten Obstsorten und ist damit als Energiekick bei Sportlern sehr beliebt.
Weil diese beiden Obstsorten auch wunderbar zusammenpassen, gibt's noch ein kleines Rezept von uns (das ihr dann natürlich in Zukunft auch in der App wiederfinden könnt):

Erdbeer-Bananencreme
für 2 Portionen:

  • 1 Banane (ca. 150g)
  • 2 TL Zitronensaft
  • 15g Staubzucker
  • 150g Naturjoghurt 1%
  • 50g Topfen
  • 100g Erdbeeren

Banane schälen und in Würfel schneiden. Joghurt mit Topfen, 15g Staubzucker, 1TL Zitronensaft und den gewürfelten Bananen verrühren. Erdbeeren mit 1TL Zitronensaft pürieren. Banenencreme und Erdbeerpüree in ein Glas schichten.

Guten Appetit :)

Marlene Schütz, Diätologin & what's the menu

Marlene Schütz
Marlene Schütz

Aus zahlreichen (anfangs noch fehlgeschlagenen) Versuchen Omas Lebkuchen nachzubacken, hat sich mittlerweile eine große Leidenschaft fürs Kochen und Backen entwickelt. Am meisten freue ich mich neue Sachen auszuprobieren. „Darf ich kosten?“ zählt wohl zu meinen meistbenützen Sätzen. Mit dem Diätologie-Studium konnte ich mein Interesse für Lebensmittel und deren Auswirkungen auf den Körper zum Beruf machen und bin seit Jahren sowohl im Spital als auch freiberuflich tätig.